Studienfahrt nach Prag

September 2002 - Mathe & Deutsch LK

Frau Clevermann (M) & Herr Röver (D)


Viel Spaß beim Lesen:

Das Prag-Tagebuch

Tag 1

Wir kamen am Petersplatz an und sahen den Bus. Bus ???? Hat es eine Bedeutung, dass er die Busnummer 08/15 hat? Dieses Krüppelgefährt! Wir sind 26 Personen, der Bus aber nur 25 Plätze + einen Begleiter(-not)sitz. Das passt! Also 10 Stunden Sardinendasein!
Noch nicht ganz unterwegs, standen wir schon im Stau. ….also, korrigiere: 12 Stunden Sardinendasein!
An der Grenze hatten wir dann längeren Aufenthalt. Claudia Böcking blieb sogar ganz da. Ohne Perso keine Einreise....

Tschechien sieht eigentlich nicht wirklich anders aus, also zu Hause, nur wesentlich heruntergekommener. In Prag sind wir dann durch professionelle Leitung Herr Rövers( „Hier müssen wir rechts fahren... wir könnten aber auch die nächste rechts rein... wir können eigentlich überall rechts rein!“) etwa dreimal im Kreis gefahren („Nimm doch mal jemand dem Röver die Karte weg!“) bis wir am Hotel angekommen sind. So haben wir dann schon einmal ein Teil Prags kennen gelernt. „Das sind ja alles Privathäuser“ .. „Ja das hoffe ich doch!“
Das Hotel war dann doch eine relativ angenehme Überraschung – mal abgesehen vom Frühstück! - Na ja ist ja auch egal. Auf jeden Fall sind die Meisten dann noch in die Stadt gefahren.

Tag 2

Nach diesem „ach so reichhaltigen“ Frühstück – frag mich nicht, wonach die Marmelade (wenn es denn überhaupt welche war) geschmeckt hat …- sind wir dann von Dennis, unserem überaus „kompetenten“, sozialistisch angehauchtem Stadtführer abgeholt worden. Was wir von ihm gelernt haben? Lasst mich überlegen…
Also,… alles Räuber, Kapitalisten, Abzocker, und, und, und … außerdem kann die Demokratie da auch nix machen … und Geld wechseln? Bloß nicht in der Wechselstube mit Werbung usw. – wahrscheinlich besser in Seiner!
Taxifahrer sind grundsätzlich Schweine! ..und essen: nur in kleinen, abgelegenen Pinten! „also gehmma weitaaa…“ – diesen Satz hörten wir etwa so oft wie „Einverstanden?“ Nur mit was? Wir mussten ja alles so nehmen, wie er es sagte! Am Ende der Führung – die übrigens auch mit einem menschlichen Verlust durch Krankheit anfing, konnten wir noch in einer von Dennis so angepriesenen – tja, was eigentlich – essen. Die Knödel sahen irgendwie aus wie Weißbrot, schmeckten aber herrlich! Als Frau Clevermann und noch einige andere ihr Gulasch (hmmm!) gegessen hatten, fiel unsere Überlegung auf das Abendessen. „Tja wahrscheinlich echtes Prager Gulasch!“
Moment mal… was hatten wir doch grade noch am Teller?
Dann wanderten wir weiter auf den Spuren Kafkas über die Karlsbrücke. „Wo wollen wir eigentlich hin?“ „Wo ist eigentlich der Röver?“ „Keine Ahnung,… aber fragen wir doch mal den KOMPETENTEN Teil unserer Reiseleitung…!“
Wie dem auch sei sind wir schließlich auf einem Prager Berg – na ja Hügelchen - gelandet – total schön, muss man aber gestehen - auf dem wir ein 306 Stufen-Eiffelturm-Imitat bestiegen haben …. Eine Wahnsinns-Aussicht auf ganz Prag!
Man sieht die verschiedenen bunten Häuser mit roten Dächern – richtig schön!
Carina und ich sind dann noch etwas durch die Gassen gelaufen und haben total schöne Ecken, aber auch die Ausmaße der Flut entdeckt.
Gleich gibt’s das schon angedeutete Essen und dann geht’s weiter in der Stadt... Nightlife testen!
In diesem Sinne, morgen geht’s weiter mit dem Bericht!


Tag 2 (Abend)

Ja, dieser Abend hatte es in sich *g*. Um halb neun wollten wir los! Um 10 vor neun waren die Jungs endlich fertig gestylt und um halb zehn ging’s endlich los! Klar wenn man(n) sich erst noch übers Essen beschweren muss!
Was soll’s?! Wir sind dann 2 Stunden unter mehr oder WENIGER Sachkundiger Leitung von Gerrit durch ganz Prag gelaufen um eine bestimmte Bar zu finden…
Ob die Leute gelacht haben, als wir zum x-ten Mal im gleichen Kreis gelaufen sind??
No comment!
Nachdem wir dann erfahren haben, dass der Laden wegen Hochwasser dicht gemacht hat und die Gruppe der Fußakrobaten sich von 12 auf 5 Personen reduziert hatte, beschlossen wir in die nächstmögliche Bar zu gehen. Und wo sind wir gelandet?? In einem sündhaft teuren High-Society-Nobel-Laden *****
Aber „Sex on the beach“ war schwer gut!
Wie dem auch sei,… so weit so gut!
Dann wollten wir in die Disco in der die Herrschaften schon gestern waren.. Überraschung: GESCHLOSSEN! Klar, wie auch anders???
Es ist Sonntagabend, Leute!
Mittlerweile war es dann auch etwas später (2 Uhr) und der Heimweg kam uns als letzte Idee in den Sinn!
Aber versuch mal im Ausland den Weg ins Hotel zu finden, wenn die U-Bahn nicht mehr fährt und die Straßenbahn nur jede halbe Stunde. Dank Gerrits Führung saßen wir etwas später in einer S-Bahn,…keine Ahnung welche?!?!
Mit jeder Station wurde es lustiger: „Gerrit, weißt du, wo wir sind?“ „Klar, kenn ich von gestern!“ Eine Station weiter… Gerrit: „Also hier war ich ja noch nie!“ DANKE, hab dich auch lieb!
Von nun an sah man vier Leute etwa eine halbe Stunde durch Prag tigern! Ich sollte an dieser Stelle besser nicht erwähnen, dass wir genau eine Station mit der U-Bahn hätten fahren müssen… Aber es war ja NACHT!


Tag 3

Tja, was könnte man nach so einem Abend noch viel erleben? Sind mal wieder hinter unserem lieben Dennis her gerannt („gehmma weitaaa“) *Fußqualm* Dabei waren wir dann irgendwann so genervt, dass erste Mordpläne à la „Prager Fenstersturz die Dritte“ geschmiedet wurden. Endlich, nach drei Stunden, 25 Min. und 40 Sek., hatten wir dann frei für den Rest des Tages – mit Ausnahme den Abendessens im Hotel.
In der freien Zeit sind wir weitere 12321 Km gelaufen und per Tram durchs Abenteuerland Prag gefahren. Natürlich mal wieder total planlos…also wie immer!
Und trotzdem sind wir wieder im Hotel angekommen… auch ohne Gerrit und Tobi, die sich schon im ersten Nobel-Restaurant abgesetzt haben. Ach übrigens: Es gab gestern Abend kein Gulasch. Was genau das allerdings war, kann ich nicht mit Sicherheit sagen. Wir haben schon versucht, sämtliche Abendessen zu stornieren! Leider Fehlanzeige, aber jetzt wird nach unseren Wünschen gekocht *g*!
Auch wir brauchen mal ne Stunde „Ruhe“. So konnten wir dann relativ (!) ausgeruht zu dem gehen, was sich vorsichtig ausgedrückt Abendessen schimpfte. Irgendein Teil irgendeines geflügelten Tieres mit einem halben Kartoffelfeld pro Teller. Am Rand konnte man dank der Beschwerde sogar die Spuren einer Tomate oder ähnlichem Gemüse erkennen.
Der Abend war echt super. Wir sind mit etwa 12 Leuten im – korrigiere – vor dem Hotel geblieben. Kai hat einige Cocktails gemixt…. Die 2-Liter-Version, versteht sich.
Weitere Einzelheiten vielleicht irgendwann mal…
Nur so viel: Der Kühlschrank im Hotel war restlos ausverkauft!
In der Lobby saßen die Leiter der anderen Gruppe (Leverkusen, Jgst. 13) Auch deren Leerer waren ganz in Ordnung(„Bier gibt’s keins mehr!“ „Ähm, hallo!!! Sie glauben doch nicht wirklich, dass ich mich noch mit Bier abgebe???“)
Hätte ich ihnen vielleicht doch sagen sollen, das auch ein Teil ihrer Gruppe bei uns war??
Herr Röver war echt ergriffen, als er aus der Metro-Station kam und die gesamte Gruppe 2-Stimmig singen hörte *sg*!


Tag 4

Eigentlich war für heute ein Spaziergang durch das jüdische Viertel angesetzt. Der ist dann aber irgendwie ins Wasser gefallen, im wahrsten Sinne des Wortes. NEIN, das Wetter ist nach wie vor bestens! Also waren wir mit etwa 10 Leuten auf Tour in der City. Mensch, haben wir uns auf einen „gehmma weitaaa“-freien Tag gefreut….
Pustekuchen…. ! Prompt lief uns Dennis über den Weg.
Ach übrigens, Herr Röver: Sie brauchen ihren Rucksack nicht unbedingt aus dem Museum mitnehmen! Das tut nicht Not! Lassen Sie ihn ruhig liegen,..kein Thema!
Haben uns dann wieder abgeseilt und ne coole Shopping-Tour gemacht.
(„Is it crocodile or Snake leather? ; Which kind of snake?”) Ein Mitschüler brachte einen Preishammer nach dem anderen. Ich möchte jetzt nicht ins Detail gehen, so erwähnenswert sind Schuhe für 19600 CzK = 710 Eur ja auch wieder nicht!
Gekauft hat er sie dann allerdings doch nicht. Ab drei Uhr war dann 2 Stunden Schifffahrt (fff!) auf der Moldau angesagt. *gähn*
Aber weiter im Text: Nach der Moldau-Schlaf-Rentner-Fahrt waren wir im Schwarzlicht-Theater. War echt faszinierend. Ein sehr guter Tipp für alle weiteren Prag-Reisenden. Als wir rein gingen war noch echt gutes Wetter, danach war die Straße nass. Also keine guten Vorraussetzungen für den Abend im Freien
Hilfe, ich merke ich schweife ab (na ja, die Gedanken schon im Cocktail – oder anders herum???)
Die Gruppe trennte sich und wir haben die Clevermann und den Röver in ne lustige kleine Pizzeria gezogen.
Man wird es nicht glauben, aber es war WIRKLICH lustig! Besonders das bezahlen. Wir haben es mit 5 Leuten nicht gepeilt bekommen (zusammen) das Geld abzuzählen. Und das mit Carina und(!) der Mathe-LK-Lehrerin!
Dies mal haben wir aber den Rückweg ohne Probleme gefunden…nachdem Herr Röver Richtung Oper abgezogen ist!   


Tag 5

Heute Abend geht’s in die Oper: La Traviata! Frau Clevermann: „Das ist doch die Oper, die bei „Pretty Woman“ gespielt wurde, oder? Da will ich auch hin!“
„Mädels, lasst uns ne Runde heulen gehen...“
Heute morgen mussten wir um 7 Uhr aufstehen, um nach Theresienstadt zu fahren. Um 6:55 Uhr hörte man einen Wecker aus Gerrits, Tobis und Jans Zimmer, dann flog irgendwas an die Wand…dann…. Totenstille! Ey, Weckermörder!

Also, Theresienstadt war irgendwie nicht so der Bringer aber die Oper war traumhaft!
Aber fangen wir noch mal wieder am Anfang an: Die Fahrt nach Theresienstadt war nicht wirklich aufschlussreich. War ja absolut überschwemmt. Die Führung war also auf ca. 1/3 gekürzt.
(„Hier können wir nicht hin, das steht noch unter Wasser!“) Dann haben wir noch kurz die Kunstausstellung besucht, im absoluten Schnelldurchlauf!
Boah, hatten wir Hunger… Man kann dir nicht vorstellen, wie wir uns über einen Apfel gefreut haben. Sechs Leute, ein Apfel…. Hat aber gereicht!
Danach shopping again. Um halb sechs gab es dann Abendessen (so ne Art Kartoffelsalat und ein Waschlappengroßes Schnitzel… man konnte es sogar als solches erkennen….).
Wir haben geschlagene 1,5 Stunden gebraucht, uns für die Oper fertig zu machen! („Kann ich mal deinen Mascara?“ „Welchen denn?“ „Den Opernfesten!“)
Dann waren wir wieder in der *****Bar.


Tag 6

Hier sollte man am Anfang mal lobend das Frühstück erwähnen: Es gab frische (?) Brötchen!!
Nach diesem Freudenmahl sind wir dann Richtung Technikmuseum gejuckelt. Na ja, na ja, na ja … es wäre wahrscheinlich interessant gewesen, wenn man die Beschreibungen hätte lesen können. Und da wir ja alle tschechisch lesen, schreiben und fließend sprechen und denken ist es auch gar nicht nötig, mehr als auszugsweise englische oder deutsche Erklärungen in einem internationalen Museum anzubieten.
Na ja, auf jeden Fall sind wir nach zwei Stunden wieder da raus, um einen weiteren Programmpunkt in Angriff zu nehmen: Zwei Stunden durch einen Stadtteil wandern. Also Treffpunkt um 2 Uhr an der Karlsbrücke. Wir hatten grade 11:30 Uhr! Frau Clevermann hat uns zwar den Rückweg erklärt, aber leider vergessen, in welche Richtung… Prag ist aufgeteilt in 10 Bezirke. Praha 1, Praha 2 usw. Irgendwann standen wir dann an der Endstation der S-Bahn. „Schlimmer als Praha 9 kann es ja eh nicht sein. Praha 10 ist unser Hotel!“ Nein,.. schlimmer nicht, aber genauso weit weg! Um 13:40 Uhr waren wir dann - OHNE Umweg – an der Karlsbrücke. Nach kurzer Diskussion wurde das Programm dann kollektiv boykottiert (mit Ausnahme von Christoph *Ich will Bildung*) und besser genutzt.
Jetzt sind wir aus der Stadt gekommen und müssen leider packen! Irgendwie habe ich absolut keine Lust nach Hause zu fahren!
FAZIT: Eine tolle Absch(l)ussfahrt.
Die Stadt ist so schön und auch, wenn einige Teile noch gesperrt sind und man in den Flutgebieten noch deutliche Spuren, Wasserpumpen und Gerümpel der Flut sieht, hat die Stadt etwas faszinierendes, schönes an sich, was man kennen lernt, wenn man die touristenüberlaufenen Innenbereiche verlässt und mal durch die vielen kleinen Gassen streift, wie Carina und ich es öfters mal gemacht haben.
IN Prag braucht man nur wenig Geld, man bekommt für umgerechnet 4€ sogar schon ein Drei-Gänge-Menü. Auch in die Oper oder ins Theater kommt man extrem günstig.
Auch die Gruppe war echt super, wenn ich so an Kais Cocktailpartys oder die abendlichen Versammlungen vor dem Hotel im Grünen denke.
Frau Clevermann und Herr Röver hat man von einer ganz neuen, lockeren Seite kennen gelernt (*schleim*).
Heute Abend gibt es noch den gemeinsamen Abschlussabend und dann wird Abschied gefeiert, mal sehen, wie und wo…*g*.
Kai hat schon wieder eingekauft *freu*. Morgen um 7:15 Uhr soll der Bus dann losfahren.
Und jetzt die realistische Version bitte: „Du schläfst direkt heute im Bus, sonst kommen wir nicht weg!“ „Bitte um sechs Uhr nen Eimer Wasser über Matthias auskippen…“ Und was ist mit Ihnen, Frau Clevermann?? Wecken um halb 5?
Also, es ist jetzt 4 Uhr, ich komme grad von dem „geselligen Abend“ bei Kais Cocktails wieder! In 2 Stunden ist Wecken angesagt….in diesem Sinne!
Das Das gesellige Abschluss-Beinandersfei-Essen war unglaublich gut. Klar, in so nem „Restaurace“. Seit 0 Uhr ist Party bei Kai. Auf Wodka- , Martini- und Tequillabasis,… die 2-Liter Version, natürlich!
Ich glaube auch Herr Röver kurz dort erkannt zu haben. War eigentlich richtig übel: Ich hab Halsschmerzen und Bauchkrämpfe vom vielen Lachen!
*The more the better* …oder???
So, in 1,45 Stunden ist die Nacht vorbei,…also gute Selbige!


TAG 7

Der Bus ist tatsächlich um sieben Uhr losgefahren! Man könnte eigentlich sagen , es war eine ereignislose Fahrt. Klar, was soll man auf einer Fläche mit der Größe einer Streichholzschachtel auch groß anstellen. Nach einigen wegtechnischen Problemen (Ne, Herr Röver , SIE haben alles richtig gemacht! ) sind wir dann gut zurückgekommen
...Ach ja, Herr Röver: versuchen sie doch mal den Busfahrer mit "Friedhelm" anzusprechen, ich glaube, da rauf hört er eher als auf "Peter"...


P.S. das Tagebuch ist situativ entstanden und mögliche fiese Passagen sind auf keinen fall so gemeint . es war eine richtig tolle fahrt mit einer richtig tollen Gruppe und das buch sollte an den richtigen stellen mit Humor genommen werden. auch die Zitate sind situationsgetreu und nicht nur von mir...

P.P.S. denkt dran, Leute: Es gibt nur einen Uli Röver...


Lisa Thomé

 

Prag (tschechisch Praha)

Die Hauptstadt der Tschechischen Republik, Verwaltungssitz des Mittelböhmischen Bezirks. Das Stadtgebiet liegt in einem Talkessel entlang der Moldau und erstreckt sich bis auf die umliegenden Hügel. Prag ist die größte Stadt der Tschechischen Republik und deren Kultur-, Handels- und Industriezentrum. Hergestellt werden hier vor allem Maschinenzubehör, Elektrogeräte, Kraftfahrzeuge, chemische Produkte, Textilien, Bekleidung, Lederwaren, Glasprodukte, Nahrungsmittel und Spirituosen. Prag ist der wichtigste Verlagsort des Landes. Die Stadt verfügt über mehrere höhere Bildungseinrichtungen, darunter die Karls-Universität (älteste Universität Mitteleuropas, gegründet 1348) und die Technische Universität Prag (1707). Prag besitzt Kunst-, Musik- und Berufsschulen sowie eine große Anzahl von Museen, Bibliotheken und Theatern. Vor allem seit dem Zusammenbruch des Kommunismus spielt der Tourismus als Wirtschaftsfaktor eine bedeutende Rolle.
Quelle: Encarta

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